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Die Künstler der Sammlung Tyrol

Aktuell sind in der Sammlung Tyrol rund 100 unterschiedliche Künstler vertreten. Einige Namhafte und Preisgekrönte möchten wir Ihnen hier ein wenig näher bringen:

 

Bernhard Ammerer

Sein malerisches Werk verbindet Landschaft mit Stadträumen, favorisiert auch Autobahnen. Dem Figurativen kommt zentrale Bedeutung zu, bringt es doch die gewünschte Dynamik und macht die Freude der Personen spürbar. Der Einsatz von Klebestreifen auf der Leinwand ändert die Struktur im Bild. Ein Effekt, der Bernhard Ammerer wichtig ist. Der 1978 in Wien geborene Künstler ist Preisträger des STRABAG Kunstpreises 2007.

Attila Adorjan

Der 1968 geborene  ungarische Künstler beschäftigt sich seit Anfang der 90-er Jahre intensiv mit malerischen Lösungen der realistischen Darstellung. Auf den ersten Blick ist man an Hyper- oder Fotorealismus erinnert. Bei genauer Betrachtung ist die Vielschichtigkeit zu erkennen. Nicht das Kopieren der realistischen Darstellung, sondern vielmehr ist ihre Neudefinierung sein Ziel. Attila Adorjan ist Träger zahlreicher Preise: Hórvath Endre Preis, Ungarn; STRABAG Preis für Malerei; Preis der Nationalstiftung für Kultur, Ungarn; Silber Speer Preis; Preis des CW Bank Wien- Budapest Wettbewerbs; Preis der Budapest Bank; Preis des Komitates Nógrád – Mecénás Kunst Preis; Preis der Herbstausstellung in Szécsény; Fields,  Preis der ungarischen Akademie der bildenden Künste

Lucia Riccelli

Die in Rom geborene Malerin und Performerin ist 1995 nach Wien übersiedelt. Aktuell lebt und arbeitet sie zwischen Wien und Rom. Ihr Werk als Malerin ist von den performativen Künsten beeinflusst. Sie arbeitet auf ungrundierter Leinwand, was die Präsenz ihrer Figuren stark hervorhebt. Ihre künstlerische Handschrift ist faszinierend und unverkennbar:  Andeuten, Weglassen, Verschleiern und doch Betonen. Damit inszeniert sie die für Ihre Bilder und Zeichnungen so typische Aura des Geheimnisvollen.

Gunter Damisch

Der 1958 geborene österreichische Maler wurde im Umfeld der "Neuen Wilden" in den 1980er Jahren bekannt. Gunter Damisch lebt und arbeitet in Wien und Freydegg. Er zählt zu den international bedeutendsten Vertretern österreichischer Gegenwartskunst. Sein üppiger, reliefartiger Farbauftrag  und die intensiven, dunklen Farben machen seine Malweise unverwechselbar. Gunter Damisch hat eine Professur auf der Akademie der Bildenden Künste in Wien.
Preise und Auszeichnungen: Römerquelle-Kunstwettbewerb, Max Weiler Preis, Karl-Rössing-Preis, Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst, Anton-Faistauer-Preis für Malerei des Landes Salzburg, Preis bei der 2. Internationalen Graphiktriennale / Prag,  Kulturpreis des Landes Oberösterreich  für Bildende Kunst, Niederösterreichischer Kulturpreis Würdigungspreis für Bildende Kunst

Tom Fleischhauer

Der Berliner Maler wurde 1954 in Dommershausen geboren und ist 2011 leider viel zu früh in Berlin verstorben. New York, Istanbul, Barcelona, Monaco, Miami uvm. sind Tom Fleischhauer durch Studienreisen wie auch Ausstellungen und Messen bestens bekannt. Mit sehr individueller Handschrift zeichnet er ein Abbild der modernen Zivilisation, zeigt Menschen in urbanen Räumen, hält den Moment eines Ortes fest. Unter Verwendung aller Nuancen der Nichtfarben Grau, Weiß und Schwarz gelingen ihm Alltagsszenen wie fotografische Schnappschüsse. Einzelausstellungen in Mannheim, Hamburg, München, Paris, Berlin, Wien, Frankfurt, Mannheim, Seoul, Düsseldorf und vielen Städten mehr haben Tom Fleischhauer international höchste Anerkennung gebracht.

Emmerich Weissenberger

1966 in Graz geboren hat der österreichische Künstler bei Franz Graf und Gunter Damisch an der Akademie der Bildenden Künste studiert. Ob Zeichnung, Malerei, Installation und Kunstaktion – sein Schaffen hat stets einen starken Bezug zu religiösen Tabuthemen. Renommierten Galerien in den Städten Wien und Graz sowie in Venezuela und Luxemburg haben das Werk von Emmerich Weissenberger mehrfach ausgestellt.

Katherina Mair

Die 1973 geborene Künstlerin lebt und arbeitet in Wien und NÖ. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Wolfgang Hollegha und Hubert Schmalix. In ihrem künstlerischen Schaffen setzt sich Katherina Mair mit dem menschlichen Körper auseinander, der, in der Masse absorbiert, längst seine Individualität verloren hat. „Mein Körper ist abhanden gekommen.“ Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Österreich, Deutschland, Liechtenstein und Italien zeigen ihre Malerei und Collagen. Seit 2004 hat sie einen Lehrauftrag am Institut für Kunst und Gestaltung bei Christine Hohenbüchler an der TU Wien.

Rosemarie Benedikt

Die Keramik- und Glaskünstlerin wurde 1939 in Baden bei Wien geboren. Neben ihren großen Porzellanfiguren und Miniaturen begeistert sie internationale Sammler mit ihren formvollendeten Glasnasenbären. Mittlerweile zu ihrem Markenzeichen geworden, setzt sie ihre berühmten Nasenbären immer neu in Szene: einzeln, zu Türmen gestapelt oder verschlungen in Anlehnung an das Yin und Yang Symbol. Österreichs bekannteste lebende Keramik- und Glaskünstlerin wurde 2005 wurde mit dem Kulturpreis Österreichs ausgezeichnet. Zahlreiche Werke befinden sich in Museen und Privatsammlungen im In- und Ausland.

Elke Huala

Die österreichische Keramikkünstlerin wurde 1943 in St. Georgen bei Murau geboren. Feldspat-, Asche- und Salzglasuren - für ihre Objekte verwendet Elke Huala primär Steinzeug. Ihr Hauptthema ist die Körperlichkeit, die Geburt, der Tod, Köpfe, Figuren und Torsi in Bewegung. Das spannende Zusammenspiel von Form, Oberfläche und Farbgebung ergibt eine hohe künstlerische Qualität. In ihren Arbeiten verwischen die Grenzen zwischen Malerei, Bildhauerei und Keramik. Ausstellungen in Österreich, Deutschland, Norwegen und der Schweiz sowie zahlreiche Auszeichnungen haben ihr internationales Renommee verschafft.

Gottfried Leitner

1954 in Mautern geboren studiert der Steirer an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Prof. Rudolf Hausner. Nach zahlreichen Auslandsreisen u. a. nach Afghanistan, Spanien und  Griechenland arbeitet und lebt er heute in Mautern. Seine Ölgemälde nennt er „Menschenbilder“. Der meist abgewandte und damit gesichtslose Mensch nimmt dabei oft nur einen kleinen Teil des Werkes ein. Die mächtigen Räume um ihn prägen das Bild. Lichtquellen von weit oben erzeugen den typischen traumhaften Charakter und die kühle Wirkung der Isolation. 1982 wurde Gottfried Leitner mit dem Förderungspreis des Theodor Körner-Stiftungsfonds ausgezeichnet.

 

Sabine Christmann

1960 in Offenbach am Main geboren absolvierte Sabine Christmann Studien an den Kunstakademien Karlsruhe und Stuttgart. Als „malende Regisseurin“ wird sie auch bezeichnet – und das aus gutem Grund. Sie inszeniert ihre Protagonisten in zeitlosen Stillleben. Ihre Protagonisten sind Flaschen, Gläser, Dosen, Plastik- und Papiersäcke. Gegenstände, die Alltagsobjekte sind, sich ähneln und doch gleichzeitig unterscheiden durch Abschürfungen, Falten und Knicke – und erzählen so ihre exklusive Geschichte. Die Spiegelung gibt ihnen Leichtigkeit, als würden sie schweben. Die Grenze von Sein und Schein wird fließend.

Márta Czene

Márta Czene, 1982 in Budapest geboren, lebt und arbeitet in Budapest. Ein Bild der Malerin erkennt man sofort, ohne genau sagen zu können, was die Besonderheit ausmacht. Die ungarische Künstlerin verbindet realistische Auffassung und Momentaufnahmen mit inneren Bildern. Manchmal interpretiert sie Arbeiten anderer Künstler, aus dem Gedächtnis entstandene „Nachbilder“. Manchmal sind es Filme, die ihr als Projektionsfläche dienen. Es sind oft düstere Bilder mit einer hohen Ästhetik. Márta Czene wurde mit dem Barcsay Award, dem Endre Bela Award und dem STRABAG Artaward International ausgezeichnet. 

Veronika Dirnhofer

1967 im niederösterreichischen Horn geborgen wächst Veronika Dirnhofer in Vorarlberg auf. 
An der Akademie der bildenden Künste in Wien studiert sie in der Meisterschule Prachensky. Ihre Werke sind großformatig und setzen sich oft aus verschiedenen Papierschichten zusammen. Collageartig entstehen neue Ebenen. Der Bildträger dient als Schauplatz zwischen Abstraktion und Figuration. Gedanken werden eingeschrieben, Fotografien und Textpassagen aus Magazinen werden durch Verfremdung miteinbezogen. Veronika Dirnhofer hat den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung, den Kulturförderpreis des Landes Vorarlberg sowie den Anerkennungspreis Land Niederösterreich erhalten.

Dimitris Hoffmann

Dimitris Hoffmann wurde in  Thessaloniki geboren. 1983 kam er nach Österreich, studierte Kunstgeschichte und Archäologie und besuchte die künstlerische Hochschule in Wien. In den Ölbildern wie auch den abstrakten Acrylwerken – in seinen Arbeiten will er zwei Identitäten zu vereinen: die Spontanität und das Licht des Südens mit der Präzision und Geduld des Nordens. Typisch für ihn sind die expressiven, nicht gemischten Farben.

Ute Aschbacher

Geboren 1958 in Villach lebt und arbeitet die Künstlerin seit 1993 in Paris. Sie ist Mitglied im »Maison des Artistes« sowie im Kunstverein Kärnten.  In der Akademie der Bildenden Künste in Wien hat sie die Meisterschule für Medailleurkunst und Kleinplastik bei Prof. F.X. Ölzant sowie die Meisterschule für Malerei bei Prof. Markus Prachensky absolviert. Auslandsaufenthalte in Bretagne, Sevennen, Normandie, Bourgogne, Lot, Provence, New York, London, Indien, Nepal, UdSSR, China, Guadeloupe und Slowenien beeinflussen ihr Schaffen. 1991 wurde ihr der Preis für Malerei, Prof. Mikl, Tabakmuseum, Wien überreicht. Zwei Jahre später erhielt sie den Meisterschulpreis von Prof. Markus Prachensky.

Margret Kohler-Heilingsetzer

Die Künstlerin wurde 1949 in Wien geboren. Sie lebt und arbeitet in Wien und Oberösterreich. An der Akademie der Bildenden Künste absolvierte sie die Meisterklasse für Grafik bei Max Melcher, an der Universität Wien das Studium präkolumbianischer Tonkunst Mexikos und Perus. Inspiriert durch dieses Studium beschäftigt sie sich seit über zehn Jahren auch mit Keramik. Neben keramischen Objekten widmet sich Margret Kohler-Heilingsetzer auch den Themen Zeichnung, Mischtechnik, Druckgrafik und Fotografie. Sie ist Mitglied der Gesellschaft bildender Künstler Österreichs, Künstlerhaus Wien und der IntAkt (International Association of female artists) sowie bei araila, dem Verein für österreichisch-, iberisch-, lateinamerikanische Beziehungen.

Pia Arnström

1974 im schwedischen Sundsvall geboren absolvierte sie ihr Studium an der Universität für Angewandte Kunst  Malerei bei Prof. Adolf Frohner sowie bei Prof. Christian Ludwig Attersee. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Wien. In ihrer Malerei thematisiert sie die Auseinandersetzung mit einer Welt, die überfrachtet ist von Bildlichem. Pia Arnström stellt sich dem Medien-Bild in direkter Konfrontation. Gleichzeitig bringt sie Bilder in den Zustand rudimentäre Klarheit. Die Künstlerin dünnt die Farben mitunter extrem aus. Immer wieder setzt sie auch Texte bei ihren Arbeiten ein.

Kiki Kogelnik

Kiki Kogelnik wurde 1935 in Bleiburg, gestorben ist sie 1997 in Wien. Sie gilt als österreichische Vertreterin der Pop Art. Während ihres Aufenthalts in New York trifft sie auf Andy Warhol und Robert Rauschenberg. Eine Begegnung, die ihre Bildsprache nachhaltig beeinflusst. 1965 entsteht die Werkgruppe „Hangings“ aus Vinyl. In den 70er Jahren steht die ironische Darstellung vom Frauenkörper im Zentrum ihres Schaffens. Mit den venezianischen Köpfen der 90er Jahre wird sie einem breiten Publikum bekannt. Die Formensprache in den 90er Jahren präsentiert sich immer abstrakter und schablonenhafter. Ihr malerisches, skulpturales und installatives Werk hat Kiki Kogelnik immer mit Freude am Spielerischen erweitert. 1995 erhielt sie den Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst. 1998 erfolgte posthum die Verleihung des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst.

Loretta Stats

1979 in Brasov in Rumänien geboren absolvierte sie die Kunstschule in Brasov und das Studium der Malerei und Graphik bei Prof. Hubert Schmalix an der Akademie der bildenden Künste Wien. Loretta Stats lebt und arbeitet in Niederösterreich. Ihre Bilder gleichen einer verwirrenden und doch farbenfrohen Kombination aus ineinander verwobenen bizarren Farb- und Linienarbeiten. Schaut man genauer hin, eröffnen sich neue Dimensionen und man erkennt das Darunterliegende. Loretta Stats erhielt neben anderen Preise 2001 den Lenzing Art Award. 2011 wurde sie mit dem Walter Koschatzky Kunst Preis ausgezeichnet.

Judith Lava

Die 1970 in Klagenfurt geborene Künstlerin lebt und arbeitet in Wien und Zürich. Ausdruck findet ihre Kunst mit Video- und Rauminstallationen, Objekten, Knetmassefiguren und Trickfilmen. Besonders bekannt ist ihr Kunstfigur Lili, ein Körper aus Wachsknetmasse oder eine animierte Figur im Trickfilm. Sie zeigt ihre Emotionen direkt, unverblümt. Judith Lava hatte zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland in Wien, St. Pölten, Zürich, Basel und der Ukraine. Sie ist Assistentin von Pippilotti Rist in Zürich.

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